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Nachwuchs-Judoka erfolgreich bei der Prüfung

Auf dem Foto von lin. nach re.: Mia Sophie Kirvelis (Assistentin), Emilia Gelhaar, Aurelio Contu, Greta Schmedding (Partner/Uke) und Günter Zunder (Trainer/Prüfer).

Nach guter Vorbereitung stellten sich Emilia Gelhaar und Aurelio Contu mit ihrem Partner/Uke Greta Schmedding der Prüfung zum 8. Kyu (weiß-gelber) Gürtel.

Zum Anfang musste in der Falltechnik rück- und seitwärts gezeigt werden. Das klappte schon gut. Nun ging es in die Standtechnik, wo zwei Würfe, d.h. einmal nach vorn und hinten durchzuführen waren. Das alles aus der Bewegung. Sofort ging es in die Haltegriffe, und zwar einmal von der Seite, sowie in der Bauchlage. Daraus musste sich ihr Partner sofort befreien. Das alles musste natürlich auch umgekehrt durchgeführt werden. Am Schluss waren noch einige Bodenrandoris zu zeigen.

Der Trainer und Prüfer Günter Zunder (1. Dan), sowie seine Assistentin Mia Sophie Kirvelis (5. Kyu) oranger Gürtel waren mit dem Gezeigten zufrieden und konnten nach bestandener Prüfung die Urkunden aushändigen. 

Erfolgreiche Ju-Jitsu Prüfung in Köln

Auf dem Foto von links nach rechts: Manfred Henschen (8. Dan), Elisabeth Saalfeld (9. Dan), Alexander Kapatschinski (1. Dan), Sascha Dirksen-Schneider (2. Kyu) und Frank Lauff (7. Dan)

Nach langer zeitlicher Vorbereitung, auch durch absolvierte Landes- und Bundeslehrgänge, sind Alexander Kapatschinski zur Prüfung zum 1. Dan, schwarzer Gürtel und Sascha Dirksen-Schneider zum 2. Kyu, blauer Gürtel, zum Verein Ju-Jitsu-Kai e.V., Köln gereist.

Die Prüfungskommission setzte sich zusammen aus folgenden Personen: Elisabeth Saalfeld, 9. Dan, Ju-Jitsu, Manfred Henschen, 8. Dan, Ju-Jitsu, und Frank Lauff, 7. Dan, Ju-Jitsu.

Zur Prüfung von Alexander Kapatschinski:

Dieser musste eine lange Liste von Anforderungen erfüllen. Das waren:

  • Stichprobenweise Vorkenntnisse zum gelben bis brauen Gürtel.
  • Vorführung der Goshin Jitsu no Kata mit und ohne Kontakt.
  • Ferner sind Angriffe weitgehend mit Kombinationen nach freier Wahl abzuwehren.
  • Dazu gehören z.B., starre, scharfe, spitze und bewegliche Gegenstände.
  • Die Abwehr von Schußwaffen nah gehört auch dazu.
  • Ferner sind zusammenfassend folgende Techniken in dieser Gürtelfarbe zu zeigen:
  • Armbeugehebel, Transport würgen, Genickhebel Stand und Boden, Handdrehgriff, Handkantenschläge Innenkante ein- und auswärts.

➔ Alexander konnte mit Bravour alles erfüllen. Die Kommission bescheinigte die bestandene Prüfung und konnte ihm dazu die Urkunde aushändigen.

Zur Prüfung von Sascha Dirksen-Schneider:

Die Anforderungen waren gegenüber Alexander auch nicht minder. Das waren:

  • Stichprobenweise wurde auch hier Vorkenntnisse zum gelben bis grünen Gürtel abgefragt.
  • Hervorzuheben wären dann: Schwertwurf, gerader Fauststoß seitenverkehrt, Pressluftschlag, Handseithebel, Genickdrehhebel, Handstreckhebel, Fußrückstoß, Bauchstreckhebel, Körperrückstoß, Knöchelwürgen, Handkantenschlag Außenkante ein- und auswärts.

➔ Sascha konnte diese Anforderungen erfüllen. Die Prüfung war bestanden und ihm wurde die Urkunde ausgehändigt.

Bestandene Prüfung zum 6. Kyu

Auf dem Foto von links nach rechts: Trainer und Prüfer Günter Zunder 1. Dan, Uke (Partner) Lennox Burmeister und Thies Büttner.

Nach intensiver Vorbereitung stellte sich Thies Büttner zur Judo-Prüfung, 6. Kyu-Gürtel (gelb-orange), mit seinem Uke Lennox Burmeister. Gezeigt wurden am Anfang die Fallübungen, wie rückwärts, sowie zu beiden Seiten, und natürlich auch vorwärts. Das klappte schon gut. Nun ging es in die Standtechnik. Das waren unter anderem ein Schulter- und Körperwurf. Des Weiteren mussten drei Fußtechniken vorgeführt werden. Dies war schon sehr anspruchsvoll, da dieses natürlich auch aus der Bewegung verlangt wurde. Des Weiteren sind drei Eindrehtechniken so zu blocken, dass der Uke nicht zum Wurf kommt.

Als Letztes und wichtig sind Bodentechniken mit verschiedenen Haltegriffen zu zeigen. Darunter zählt auch die Überwindung und Verteidigung vom Uke. Das Gleiche, wie komme ich aus der eigenen Verteidigung zum Haltegriff. Der Abschluss war ein paar Stand- und Bodenrandoris, um das Gelernte aus der Bewegung umzusetzen.

Der Trainer und Prüfer Günter Zunder 1. Dan war in allem mit dem Gezeigten zufrieden und konnte Thies Büttner die Urkunde zur bestandenen Prüfung übergeben.

Erfolgreiche Ju-Jutsu Prüfung von unseren Jüngsten

Auf dem Foto v. lin. n. re.: Mia Sophie Kirvelis (Trainerassistentin), Onno Seifert, Janno Janssen, Lara Weck, Henry Homeyer,Ron Dirksen-Schneider und Sascha Dirksen-Schneider (Trainer).
Nach guter Trainingsvorbereitung stellten sich unsere fünf jüngsten Ju-Jutsuka der Prüfung zum 8. Kyu (weiß-gelber Gürtel).
 
Beginnend mit der Fallschule, welche das Rückwärts fallen, beidseitig Seitwärts fallen und den Sturz nach vorne forderte.Danach wurde das Treten in verschiedenen Variationen gegen eine Pratze gefordert. Folgende Ju-Jutsu Techniken sind nun gegen mehrere Angriffe des Prüflings zu zeigen: Das sind Griffe lösen und sprengen. Des Weiteren Block auswärts, große Außensichel, Handballenstoß, sowie Beindurchzug. Im Boden Verteidigung durch eine Bein-Nierenschere, und den Angreifer dadurch umzudrehen. Den Abschluss bildeten einige Bodenrandoris, um das Erlernte zu vertiefen.
 
Der Trainer Sascha Dirksen-Schneider (3. Kyu) und die Trainerassistentin Mia Sophie Kirvelis waren mit dem Gezeigten zufrieden. Unsere Ju-Jutsuka haben alle ihre Prüfung zum 8. Kyu erfolgreich abschließen können. Stellvertretend für den Prüfer Alfred Geuer 9. Dan – Ju-Jutsu vom Judo-Club Aurich konnte Sascha den Kindern ihre Urkunden übergeben. 
 
 
 
Auf dem Bild fehlte: Jantje Janssen.
 

 

Erfolgreiche Prüfung zum 8. Kyu

Auf dem Foto von lin. n. re.: Lena van Hettinga (Trainerassistentin, 3. Kyu), Elise Deitenbach, Youssef Saleh, Ayda Hashemi-Nazari und Günter Zunder (Trainer und Prüfer, 1. Dan)

Vor den Sommerferien in Niedersachsen wollten sich 5 unserer jüngsten Judoka der zur Prüfung zum 8. Kyu (weiß-gelber Gürtel) stellen. Um es locker auf die Prüfung angehen zu lassen, wurde ein Workshop durchgeführt. Dies kam bei den Kindern gut an, weil sie so drucklos an ihre Aufgaben herangeführt wurden.

Beginnend mit der Fallschule, d.h. rückwärts und beidseitig seitwärts. Das klappte wunderbar. Nun war die Stand- und Bodentechnik gefragt. Um alles in Form einer Verkettung durchzuführen, zeigten die einzelnen Judoka einen Wurf nach vorn, gingen gleich in den Haltegriff, und der Uke (Gegner) musste sich sofort befreien. Das Gleiche musste mit einem Wurf nach hinten gezeigt werden. Am Schluss wurden einige Bodenrandori mit wechselnden Partnern durchgeführt. So sollen die Kinder langsam erlernen, wie komme ich aus der Bewegung zu einem Haltegriff, oder umgekehrt, wie kann ich mich selbst daraus befreien.

Der Trainer und Prüfer Günter Zunder 1. Dan war mit dem Gezeigten der Judoka zufrieden und konnte ihnen die Urkunde nach bestandener Prüfung übergeben.